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	<title>rezepte Archive | schön und gut</title>
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	<description>eingekochtes handgemachtes</description>
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		<title>&#8222;Speckige&#8220; Forelle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2019 11:52:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[fisch]]></category>
		<category><![CDATA[gewürzmischung]]></category>
		<category><![CDATA[green rub]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<section class="wpb-content-wrapper"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Viele denken bei Herbstgerichten automatisch an Wild, Ente, Gansl und Co. Wir zeigen euch hier, dass auch eine Forelle sich von ihrer herbstlichen Seite zeigen kann, mit GREEN RUB, herbstlichem Kürbisgemüse und deftiger Pancetta. Viel Spaß beim Nachkochen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="https://www.schoenundgutessen.at/wp-content/uploads/2019/10/rezept_forelle.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-1041 size-full" src="https://www.schoenundgutessen.at/wp-content/uploads/2019/10/rezept_forelle.jpg" alt="" width="1200" height="635" srcset="https://www.schoenundgutessen.at/wp-content/uploads/2019/10/rezept_forelle.jpg 1200w, https://www.schoenundgutessen.at/wp-content/uploads/2019/10/rezept_forelle-300x159.jpg 300w, https://www.schoenundgutessen.at/wp-content/uploads/2019/10/rezept_forelle-768x406.jpg 768w, https://www.schoenundgutessen.at/wp-content/uploads/2019/10/rezept_forelle-1024x542.jpg 1024w, https://www.schoenundgutessen.at/wp-content/uploads/2019/10/rezept_forelle-1116x591.jpg 1116w, https://www.schoenundgutessen.at/wp-content/uploads/2019/10/rezept_forelle-806x427.jpg 806w, https://www.schoenundgutessen.at/wp-content/uploads/2019/10/rezept_forelle-558x295.jpg 558w, https://www.schoenundgutessen.at/wp-content/uploads/2019/10/rezept_forelle-655x347.jpg 655w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Für 2 hungrige Personen:</strong></p>
<ul>
<li>2 Forellen küchenfertig (á ca. 280g)</li>
<li>100g Pancetta, Lardo oder Bauchspeck</li>
<li>1/2 Hokkaido-Kürbis</li>
<li>1 Fenchelknolle</li>
<li>1/2 Zitrone</li>
<li>etwas Olivenöl</li>
<li>etwas GREEN RUB</li>
<li>außerdem ein Blech mit Backpapier</li>
</ul>
<p><strong>Und so gelingts:</strong></p>
<p>Gemüse und Zitrone in dünne Spalten schneiden und rundum seitlich auf dem Blech verteilen. 1/4 der Zwiebel bitte für den Paprikasalat aufheben. Olivenöl drüber träufeln, mit GREEN RUB würzen und mittig in den vorgeheizten Ofen schieben (180 °C Heißluft).<br />
Fische waschen und trockentupfen, innen und außen großzügig mit GREEN RUB würzen und mit der Pancetta belegen. Nach circa 10 Minuten (Gemüse sollte halb gar sein) zum Gemüse aufs Blech legen und für weitere 12-14 Minuten braten.<br />
Um gegebenenfalls zum Schluss die Pancetta noch etwas zu bräunen, für ein paar Minuten von Heißluft auf Grill wechseln und dabei gut im Auge behalten.</p>
<p><strong>Dazu am besten gegrillter Paprikasalat:</strong></p>
<ul>
<li>4 bis 6 rote Spitzpaprika</li>
<li>1/4 rote Zwiebel</li>
<li>1-2 EL Rotweinessig</li>
<li>2-3 EL Olivenöl</li>
<li>Salz &amp; Pfeffer</li>
<li>Petersilie</li>
<li>außerdem ein Blech mit Backpapier</li>
</ul>
<p>Paprika waschen und auf dem mit Backpapier belegten Blech verteilen. Vor dem Braten der Forellen im Backofen (höchste Stufe Grill oder Oberhitze und oberste Schiene) von beiden Seiten so lange rösten, bis die Haut schwarze Blasen bekommt. Aus dem Ofen nehmen, in eine Schüssel legen und mit Frischhaltefolie oder Küchentuch abdecken, damit die Haut sich besser abziehen lässt. (Ofen für Forellen auf 180 °C Heißluft einstellen.)<br />
Während der Fisch brät die Paprika häuten, den Strunk und die Kerne entfernen und in Streifen schneiden. Ausgetretenen Paprikasaft in der Schüssel mit Essig, Olivenöl, Salz und Pfeffer zu einer wohlschmeckenden Marinade mischen. Paprika hinzugeben und mit gezupfter Petersilie und dünn geschnittenen Zwiebelspalten garnieren.</p>
<p>Nun den Fisch mit dem Gemüse anrichten und mit Paprikasalat servieren. Dazu passt ein frisches resches Weißbrot.</p>
<h2>Mahlzeit!</h2>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Eine schöne und gute Vorspeise, die Eindruck macht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2018 14:29:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Beitrag zeigen wir euch eine raffinierte Vorspeise, in der gleich zwei unserer Produkte kombiniert werden: Unser GREEN RUB und unser RAUNER CHUTNEY. In Windeseile könnt ihr damit eine Vorspeise zaubern, die eure Gäste bestimmt beeindrucken wird! Für 4 Vorspeisenportionen: &#8211; mind. 150g frisches Fischfilet mit Haut (z. B. Saibling, Lachs oder Forelle, idealerweise&#8230;</p>
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<p>In diesem Beitrag zeigen wir euch eine raffinierte Vorspeise, in der gleich zwei unserer Produkte kombiniert werden: Unser GREEN RUB und unser RAUNER CHUTNEY. In Windeseile könnt ihr damit eine Vorspeise zaubern, die eure Gäste bestimmt beeindrucken wird!</p>



<p><br><strong>Für 4 Vorspeisenportionen:</strong><br><br>&#8211; mind. 150g frisches Fischfilet mit Haut (z. B. Saibling, Lachs oder Forelle, idealerweise sollte das Filet nicht zu dünn sein!)<br>&#8211; schön und gut-Green RUB<br>&#8211; 1/2 Becher Sauerrahm<br>&#8211; Abrieb einer halben BIO-Zitrone<br>&#8211; schön und gut-Rauner Chutney (Rote Rüben Chutney)<br>&#8211; frische Kräuter nach Geschmack (z. B. Minze, Petersilie, Koriander)<br>&#8211; Salz, Essig und Öl<br>&#8211; Rote Rüben Chips, selbstgemacht oder gekauft zum Garnieren<br><br>Entgrätetes Fischfilet mit der Hautseite nach unten auf einen Teller legen.&nbsp;Rub großzügig darauf verteilen. Mit Frischhaltefolie bedeckt&nbsp;im Kühlschrank marinieren: Ein Filet mit 2-3 cm Höhe ca. 4-5 Stunden, dickere&nbsp;Stücke entsprechend länger. Die Beize verflüssigt sich zum Teil. Nach der Marinierzeit die Beize abschaben bzw. den Fisch trockentupfen. Bis zum Anrichten im Kühlschrank aufbewahren. Pro Vorspeisenportion rechnen wir ca. mit 30-40g Fisch. Je nach Speisenfolge bzw. Anzahl der Gänge kann dies natürlich angepaßt werden. Der gebeizte Fisch hält sich in Frischhaltefolie verpackt im Kühlschrank 2-3 Tage, eventuelle Reste finden sicher auch beim weihnachtlichen Frühstück begeisterte Abnehmer.<br><br>Sauerrahm glatt rühren mit geriebener Zitronenschale nach Geschmack.<br><br>Kräuter waschen, trocknen und in mundgerechte Stücke zupfen.<br><br>Aus Salz, Essig und Öl ein Dressing anrühren.<br><br><strong>Anrichten: </strong>Fisch in dünne Scheiben schneiden und auf den Tellern verteilen, rundherum mit Sauerrahm- und Chutney-Tupfen garnieren.<br><br>Dressing noch einmal kräftig mit dem Schneebesen schlagen, damit es emulgiert (dickflüssig wird). Kräuter kurz durch das Dressing ziehen und ebenfalls auf den Tellern verteilen. Zum Schluß noch mit Gemüse-Chips dekorieren und servieren.<br><br><strong>Extra-Tipp: </strong>Optional passen auch weichgekochte (Wachtel-)Eier wunderbar zu dieser Vorspeise und eine weitere knackige Komponente liefern in der Pfanne mit etwas Zucker karamellisierte Walnüsse &lt;3<br><br><strong>Profi-Tipp:</strong> Unser Rauner-Chutney könnt ihr auch selbstmachen, das Rezept findet ihr in unserem <a href="https://www.schoenundgutessen.at/shop/einkochbuch/">EINKOCHBUCH</a>!</p>
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		<title>Pasta kochen wie in Italien!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 13:08:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[pasta]]></category>
		<category><![CDATA[pasta kochen]]></category>
		<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir sind bekanntlich große Fans der italienischen Küche (sehr gerne mit original Mühlviertler Zutaten!) und so gibt es von schön und gut vieles zu Pasta und Co. Für alle Sughi gilt: Glas aufschrauben, Inhalt erwärmen, mit &#8222;al dente&#8220; gekochter Pasta und eventuell frisch geriebenem Parmesan vermischen. Fertig. Das klingt einfach und ist es auch, wenn man&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><span style="font-weight: 400;">Wir sind bekanntlich große Fans der italienischen Küche (sehr gerne mit original Mühlviertler Zutaten!) und so gibt es von schön und gut vieles zu Pasta und Co. Für alle Sughi gilt: Glas aufschrauben, Inhalt erwärmen, mit &#8222;al dente&#8220; gekochter Pasta und eventuell frisch geriebenem Parmesan vermischen. Fertig.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-weight: 400;">Das klingt einfach und ist es auch, wenn man die folgenden Tipps auch noch beherzigt, wird es richtig italienisch perfekt &lt;3</span></p>
<h1><span style="font-weight: 400;">La Pasta perfetta &#8211; in 6 Schritten:</span></h1>
<p><b>ERSTENS:</b><span style="font-weight: 400;"> Ausreichend Wasser (1l pro 100g) in einem möglichst großen Topf zum Kochen bringen. Pasta braucht Platz um sich auszubreiten. Das Wasser reichlich salzen, denn nur gut gesalzene Pasta ergibt gemeinsam mit dem Sugo ein harmonisches Ganzes!</span></p>
<p><b>ZWEITENS:</b><span style="font-weight: 400;"> Die Nudeln erst ins kochende Wasser geben, wenn alle Gäste bereits da sind. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Denn in Italien sagt man: Nicht die Pasta wartet auf den Gast, sondern der Gast wartet auf die Pasta.</span></p>
<p><b>DRITTENS:</b><span style="font-weight: 400;"> Soll die Pasta wirklich typisch italienisch schmecken, sollte sie al dente sein, also leicht bissfest. Somit lieber ein Minütchen zu früh (und noch etwas länger nachziehen lassen) als ein Sekündchen zu spät abgießen.</span></p>
<p><b>VIERTENS:</b><span style="font-weight: 400;"> Apropos abgießen: Nicht vergessen, ein wenig vom Nudelwasser zurückzubehalten. Dieses Wasser ist ein enorm wertvoller Tropfen. Am besten eine halbe Tasse kurz vor dem abgießen abschöpfen und die Pastasauce damit verlängern. Das macht den Sugo noch sämiger und er verbindet sich besser mit der Pasta.</span></p>
<p><b>FÜNFTENS:</b><span style="font-weight: 400;"> Keinesfalls die Nudeln nach dem Kochen abschrecken, denn dadurch wird der Stärkemantel der Pasta abgewaschen, welcher ebenfalls für eine gute Verbindung von Sugo und Pasta sehr wichtig ist.</span></p>
<p><b>SECHSTENS:</b><span style="font-weight: 400;"> Die fertig gekochte Pasta und den Sugo im Topf oder einer großen Schüssel vermischen, nach Bedarf noch weiteres Nudelwasser und einen Schuß guten Olivenöls hinzufügen und der Pasta vor dem Servieren noch ein paar Minuten Zeit geben, sich zu sammeln und soviel wie möglich von der Sauce aufzunehmen.</span></p>
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		<title>Pulled Pork</title>
		<link>https://www.schoenundgutessen.at/rezepte/pulled-pork/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 12:32:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[barbecue]]></category>
		<category><![CDATA[gewürzmischung]]></category>
		<category><![CDATA[grillen]]></category>
		<category><![CDATA[pulled pork]]></category>
		<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[rub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pulled Pork: Du brauchst: ein ordentliches Stück Schweinsschopfbraten und ein wenig Geduld! Vorbereitung: 2,5kg Schweinsschopfbraten mit dem Rub (30-35g pro kg) kräftig rundherum einreiben. 24 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen. Zubereitung: Ofen auf Ober- und Unterhitze auf 180° Grad vorheizen Das Fleisch in einem Bräter (idealerweise einer, für den es auch einen passenden Deckel gibt in&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-weight: 400;">Pulled Pork:</span></h1>
<p><span style="font-weight: 400;">Du brauchst: ein ordentliches Stück Schweinsschopfbraten und ein wenig Geduld! </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Vorbereitung:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>2,5kg</strong> Schweinsschopfbraten mit dem </span><span style="font-weight: 400;">Rub (<strong>30-35g pro kg</strong>) kräftig rundherum einreiben.</span></p>
<p><strong>24 Stunden</strong> im Kühlschrank durchziehen lassen.</p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Zubereitung:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ofen auf Ober- und Unterhitze auf <strong>180° Grad</strong> vorheizen</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Fleisch in einem Bräter (idealerweise einer, für den es auch einen passenden Deckel gibt in den Ofen geben. <strong>Nach 25 Minuten die Temperatur auf 110° Grad</strong> zurückdrehen und den Deckel auf den Bräter setzen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nun kommt der Teil mit der Geduld: das Fleisch darf nämlich nun gute <strong>8 Stunden im Ofen</strong> bleiben. Danach zerfällt es von selbst und kann Stück für Stück gezupft und genossen werden. Dazu passt unser </span><b>schön und gut </b><span style="font-weight: 400;">BBQ-Ketchup, Coleslaw-Salad und knuspriges Fladenbrot!</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer es etwas rauchiger mag, kann beim Marinieren Smoke Flavour oder Räucheröl hinzugeben. Bzw. natürlich ist unser Rub auch für die Zubereitung im Smoker geeignet!</span></p>
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